Warum ein zweiter Bericht, wenn doch schon einer hier zu finden ist ?
Das hat einen kleinen Grund, denn der erste Beirfestbericht ist nur so dahingeklatscht, eine kleine Zwischenmeldung, ein Lebenszeichen in diesem Blog hier.
Nun soll einfach ein zweiter, umfangreicherer folgen, für die Vollständigkeit halber.
Einen Sinn muss es nicht haben, das ich nochmals über das gleiche Thema hier schreibe, so wie vieles nicht umbedingt im Leben einen Sinn hat, eben wie eigendlich dieses Bierfest keinen hat, denn niemand kann sicherlich behaupten das er repräsentativ alle Stände und alle Biersorten durchtesten konnte und kann.
Wenn manche Brauereien, wie die aus dem ersten Artikel, schon vier und mehr verschiedene Sorten Bier anbietet, darunter diverse Starkbiere, dann kann man nicht wirklich alles testen und dabei sich eine Geschmackliche Meinung bilden, will ich mal so einfach hier sagen.
Nach der vierten Starkbier,jeweils verschiedener Geschmacksrichtungen wird, so denke ich, die Sinne ein wenig vom Alkohol getrübt.
Somit fällt nach zwei bis drei Ständen das seriöse Biertesten flach und wird zu einem Saufgelage.
Aber ansonsten ist ein Bierfest eigendlich eine schöne Sache,denn man lernt neue Marken,Sorten und Geschmackrichtungen kennen, auf die man sonst wahrscheinlich nicht umbedingt gestoßen wäre.
Somit hat so ein Fest am Ende doch noch vielleicht einen Sinn erfüllt.
Auch wenn ich aus meiner Wahrnehmung heraus dieses Bierfest nur als Kultur getarntes Saufgelage einschätzen konnte.
Trotz alledem hätte ich mir für dieses Fest mehr verschiedene Biersorten und Stände, vor allem aus dem Ausland vorstellen können.
Da kann man sicherlich noch mehr aus diesem Fest machen. Aber eine Anreise dieser Marken und Firmen kostet sicherlich zu viel als das es sich lohnen würde hier für so ein Fest anzureisen, vor allem da diese Werbemaßnahmen sich nicht lohnen würden da es diese Marken hier nicht zu kaufen gibt.
Somit ist so ein Bierfest sicherlich recht interessant für den Besucher, der mal was anderes ausprobieren möchte, aber nicht um auf einen neuen Geschmack zu kommen da er ohne das Bierfest nicht mehr an die Biersorte rankommt, oder aber nur ganz umständlich.
Genau aus diesem Grund sind also auch die sehr speziellen Sorten und Marken am Ende doch nicht auf diesem Fest zu finden.
Trotz allem gab es das Hofbräuhaus aus München, ein Bier aus Portugal, was aus Belgien, wie im ersten Bericht schon gesagt, und diverse Biere aus der Region, wie Düsseldorfer Biere oder auch aus Köln.
Somit ist mein Fazit dieser Veranstaltung einfach nur, das es zwar Interessant war, aber ansonsten für mich persönlich nicht viel mehr erfüllt hat, vom Sinn und Zweck her.

