Gestern habe ich meine Weisheiten ein wenig von Ölfarben gesprochen, beziehungweise hier geschrieben.
Da wollte doch glatt einer dann die Ergebnisse von meinen Ölfarbenverschwendungsspielen sehen.
Aber da fackeln wir nicht lange, nein , ich präsentiere hier und heute zwei der Bilder die ich in diesem Jahr gemacht habe und das entspricht bisher genau fünfzig Prozent der Bilder die begonnen habe.
Meist fange ich so Ölbilderzeug an und verwerfe dann im laufe des Jahres die Ideen, doch nun ist es anscheinend anders und es kommen Dinge dabei herum die ich recht toll finde, daher will ich die hier auch zeigen.
Der erste ernsthafte Versuche mit Ölfarben eine Bild zu gestalten. Hergestellt mit diversen Tuben weisser Farben, ebenso mit mindestens zwei Tuben schwarzer Ölfarbe auf Leinwand mit 60 mal 40 oder so im Format.
Farben sind gespachtelt.
Die Inspiration ist nicht umbedingt von mir, denn ich war in einer Ausstellung von Markus Lüpertz und dieser hat ebenfalls in Schwarz/Weiß Totenköpfe gemalt.
Aber Totenköpfe und das Vanitas Thema sind immer eine gute Sache, eine gute Voraussetzung, finde ich.
Daher habe ich das ein wenig aufgegriffen und einfach mich mit diesem Thema über die Leinwand führen lassen.
Auch das nächste Bild hat dieses Thema und die gleiche Inspiration.
Ich kann mich derzeit für die Farbwahl gut begeistern, sowie vor allem für die Technik.
Die Farben sind nass in nass verarbeitet worden.Ferner arbeite ich dabei nur mit einem Spachte. Nichts feineres als eben diesen.
Im großen und ganzen sind die Bilder einfach nur gespachtelte Farben, die Struktur kommt von den darunter liegenden begonnenen Bildern her die überspachtelt wurden.


Wow, nicht schlecht!
V.a. das zweite; beim ersten find ich die Strukturen neben dem Schädel, v.a. links Mitte+unten, etwas zu willkürlich plaziert – wobei das andererseits irgendwie Chaos darstellt… Naja, ich bin kein erfahrener Kunstkritiker.
Ach von Kunst habe ich doch auch nicht so viel Ahnung. Das erste war nun auch das erste was ich mal so gemacht habe.Einfach mal ausprobiert und losgelegt.
Bei dem zweiten waren dann doch ein wenig mehr Gedanken und so mit dabei. Also bei dem zweiten habe ich ein wenig mehr drüber nachgedacht und dort ist der Schädel auch nicht so konfus und schief geworden.
Bei dem ersten sind die Strukturen teilweise einfach reingezogen worden, aber auf den Leinwänden waren auch alte Bilder die nie fertig geworden sind drunter, teilweise sieht man dann auch die Sachen ein wenig durch.
Nun ja, Ideen für neues sind schon da, muss ich mal weitermalen gehen
Soviel habe ich in den letzten 3 Jahren nicht gemalt, wie dieses Jahr.
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