Die zweiunddreissigste Runde im Projekt Hörsturz steht an und ich habe der Reihe hier im Blog mal wieder ein neues Beitragslogo spendiert, welches so nun wahrscheinlich auch stehen bleiben wird.
Mein neues Beitragslogo, welches nur im Blog zu sehen ist folgt damit dem Konzept vom tonnendreher und dem aktuellen Layout.
Wie dem auch sei, auch in dieser Runde wird hier so einiges an Musik besprochen und vorgestellt und bewertet, wie es schon sicherlich dem einen oder anderen bekannt vorkommen könnte.
Wie immer bewerte ich nur die Songs welche in die Wertung mit einfliessen und nicht alle die in dieser Runde mitmachen.
Dann geht es auch schon los, ab in die Welt der Musik.
Johnny Cash – God’s Gonna Cut You Down
(von kasumi)
Mit Johnny Cash kann man nicht viel falsch machen, glaube ich. Gibt es von ihm überhaupt einen schlechten Song ?
Ich glaube nicht. Es gibt welche die nicht so stark sind, aber keine die schlecht sind.
Dieser hier ist einer seiner starken Song.
Wertung : 5 von 5 Punkten
NEOH – Weltensurfer
(von Konzertheld)
NEOH , das sagte mir bisher noch nicht.
Doch was wird hier geboten ?
Ist es die neue deutsche Welle, ist es Musik aus den achtziger ?
Ist es eine Mischung aus Luxuslärm und Christina Stürmer ?
Die Musik selber ist netter Rock, was NEOH hier machen, leider bleibt hier von nichts bei mir hängen, dafür gibt es zu viele Bands die so ähnlich klingen, jedenfalls in meinen Ohren.
Wertung: 1,5 von 5 Punkten
Jamie Cullum – High and Dry
(von Moritz)
Den Namen habe ich in letzter Zeit, meine ich, auch schon des öfteren gelesen.
Aber mit socher Musik kann man noch so oft in den Zeitungen sein, mit sowas ist man bei mir an der falschen Adresse.
Einfach zu hoch der Gesang, zu poppig und für mich zu langweilig, diese Musik.
Wertung: 1,5 von 5 Punkten
Say Anything – Yellow Cat/Red Cat
(von David)
Immer wieder diese Songs auf Grooveshark, diese Webseite ist bei mir immer total langsam.
Egal, besser als sich Musik runterladen zu müssen für dieses Projekt hier.
Nun was wird hier geboten ?
Irgendwie konfus, aber interessant.
Verzerrte Gitarren , aber ruhig wärend den Gesangsparts.
Es ist kein Punk, dafür zu ruhig, kein Rock dafür zu abgedreht.
Ach , es ist Rock und gut.
Erinnert mich ein wenig an Pyogenesis, die haben stellenweise auch sowas geboten.
Wertung: 4 von 5 Punkten
Belle & Sebastian – I Want The World To Stop
(von Postpunk)
Das kann ja nur gut sein, kommt ja mein Name bei den Interpreten mit drin vor.
Aber mal reinhören ob es wirklich gut ist.
Ne, ist es nicht so sonderlich.
Englischer, handgemachter Pop, würde ich dazu mal sagen.
Im Radio als Hintergrundsmusik wäre es sicherlich ideal.
Nicht aufdringlich und nicht ablenkend.
Wertung: 1,5 von 5 Punkten
Dropkick Murphys – Amazing Grace
(von Dr. Borstel)
Die kenne ich, die sind gut.
Dreckiger irischer Punk, wie es sein muss.
Dudelsack an und los.
Der Song ist eh ein Klassiker, da kann man nichts falsch machen.
Kann man wahrscheinlich schon, aber diese Version passt zu dem Song, wie ich finde.
Vor allem mit den Stadionchören.
Da gebe ich doch diese Runde zum zweiten Mal die Höchstwertung.
Wertung: 5 von 5 Punkten
Tim Skold – Devil Inside
(von cimddwc)
Krach, das geht gut los, doch dann wird es leider ein wenig ein klassischer Rocker.
Fehlt nur noch der hohe Gesang, doch der wird nicht geboten.
Sondern noch besser passender gedämpfter Gesang.
Steht dem Song so viel besser.
Der Song geht auf jeden Fall ab, auch wenn ich nicht weiß wer dieser Tim Skold ist.
Wertung : 4,5 von 5 Punkten
God is an Astronaut – All is Violent, All is Bright
(von Khitos)
So klingt es also wenn Gott Astronaut wäre.
Sphärisch.
Aber mir ist das zu instrumental, zu experimentell, oder wie man es auch immer nennen mag.
Wertung: 2 von 5 Punkten
Glee – Time Warp
(von DerGraf)
Irgendwoher kenne ich das, steht ja auch unter dem Video, ist aus der Rocky Horror Show.
Ich kenne es mit einer anderen Gesangsstimme, aber diese ist noch ein wenig rockiger, diese Stimme.
Gefällt mir das sie rauer ist, als in der gewöhnlichen Radioversion dieses Songs.
Wertung: 3,5 von 5 Punkten
Cursive – Let Me Up
(von Kristin)
Das ist leider nichts für mich. Die Stimmung des Songs stimmt, auch das verschiedener Gesang vorkommt, damit erzeugt der Song schon eine nette Stimmung, doch ist das nichts was ich mir länger anhören könnte.
Könnte sicher in einem Musical gut durchgehen.
Wertung: 1,5 von 5 Punkten
Mein Vorschlag für die nächste Runde, in welcher Frauengesang vorkommen muss.
Da habe ich auch direkt den Idealen Song parat für die nächste Runde, Metal mit Sängerin wie es sein muss :
Arch Enemy – My Apocalypse
http://www.youtube.com/watch?v=mZM-d2qD15E
Cursive in einem Musical? Finde ich einen interessanten Ansatz, ehrlich.
Und: Pyogenesis. HAHAHA, das waren noch Zeiten. Wie hieß denn noch dieser bekannte Song von denen?
Also mich hat Cursiv an ein Musical erinnert.
Pyogenesis, die hatten doch viele bekannte Songs und eine Band die aus denen entstanden ist, die dann viel bekannter wurde.
Liquido ist aus Pyogenesis irgendwie hervorgegangen.
Bekannte Songs von Pyogenesis waren Get up, Blue smileys Plan, Love Nation Sugarhead, Alternative Girl alle von der unpop Scheibe.
Oder von der mono Scheibe waren es Fake it und Just ironic.
[...] Enemy – My Apocalypse (von Tenza) Dass Sebastian dieses Stück auch vorgeschlagen hat, ist wohl irgendwie untergegangen… ein gewagter [...]