Beiträge gettagt mit Tod

Alle drei trugen Bundschuhe

Die Berichterstattung in den Medien über Selbstmorde sind immer wieder verwunderlich.
Ebenso verwunderlich wie ein Selbstmord es anscheinend ebenfalls ist.

Was hat zum Beispiel die Wahl der Kleidung und die Wahl der gehörten Musik mit der Wahl zum Freitod gemeinsam ?
Kann man hier etwas voneinander ableiten, ebenso wie bei den Amokläufen oder soll es nur die Opfer irgendwie personalisieren, die Tat irgendwie erklären, weil sie sonst nicht zu greifen ist ?

Wenn interessiert bei einem Selbstmord zum Beispiel die Tatsache das die Opfer gerne schwarze Kleidung trugen und Gothic hörten ?

M[...] hatte sich die Haare schwarz gefärbt und sich schwarz gekleidet

Ja, da hat nun einer den Hang zur Farbe Schwarz gehabt. Habe ich ebenfalls. Schwarz sieht klasse aus, bedeutet aber nicht umbedingt das man sich deshalb selber richten muss.
Da besteht für mich kein direkter Zusammenhang. Herr Enke trug die Haare zum Beispiel nicht schwarz gefärbt, wählte aber trotzdem den Tod.

Freunde beschreiben M[...], M[...] und H[...] als „krasse Typen“, die gern Hardrock-Musik hörten und sich in den letzten Wochen stark verändert hatten.

Da liegt doch der Punkt, sie haben sich verändert. Vielleicht hätte an dieser Stelle jemand aufpassen sollen/können. Aber es liegt nicht an der Kleidung, an der Musik und nicht an gefärbten Haaren.

M[...] und seine beiden Freunde waren offensichtlich Anhänger der Gothic-Szene.

Musik kann vielleicht etwas unterstützen, man kann sich damit ausdrücken. Mit der Musik, in der Musik.
Aber das hat genauso viel Aussagekraft für mich wie die Tatsache das sie Anhänger von dem und jenen Fußballverein seien und ihr Konto bei dieser oder jener Bank hätten.

Woher kommt es nun das versucht wird hierüber irgendwas zu beschreiben und zu erklären ?
Liegt es wirklich darin das man die Tat nicht fassen kann und einen Grund sucht, einen offensichtlichen oder versucht man einfach die Personen irgendwie darzustellen ?

Als Erklärung reicht mir aber nicht aus das sie Gothic hörten und deren Kleidungstil ebenfalls nicht, denn wenn dem so wäre, das ein Grund für einen Suizid wäre dann wären die Metalsubgenres allesamt so gut wie ausgestorben.

Namenskürzungen in den Zitaten von mir. Zitatquellen Express Online

Bildquelle: aboutpixel.de / Der Stiefel © Uwe Minuth

Der Tod in den Medien

Bildquelle: aboutpixel.de / Frauenstatue © Tiberius K.

Bildquelle: aboutpixel.de / Frauenstatue © Tiberius K.

Da stirbt ein Mensch der einen gewissen Bekanntheitsgrad vorzuweisen hat durch Freitod. Eine Person, die nur wenig älter als der Autor dieses Blogs ist.
Gut, die Person ist berühmt und beliebt gewesen, ist es immer noch.
Die ganze Sache kam überraschend, für viele, auch wenn mich selber diese Person recht wenig interessiert hat, jedenfalls vor seinen Tod.
Nach dem sterben des Menschens wurde durch die Medien der Tod und die Tragik mir einfach aufgezwungen.

Ich wollte nichts drüber schreiben, werde mich auch nun zurückhalten, denn erstens kenne ich die Person die den Freitod gewählt hat nicht und zweitens sind auch noch andere Dinge in der Welt passiert.

Mich stört es nicht wenn jemand den Freitod wählt, aus welchem Grund auch immer er dies macht.
Sowas ist ein großer und wichtiger Schritt. Ich hoffe nur er war wohlüberlegt, dieser Schritt.

1994, die etwas älteren werden sich vielleicht noch erinnern, da hat schon einmal jemand den Freitod gewählt. Er ist nicht einmal dreissig Jahre alt geworden.
Aber ich erinnere mich noch daran wie dort die Medien versucht haben drüber zu berichten ohne eine Sensation draus zu machen die soweit geht das der Freitod andere animieren könnte zu folgen.
Ich meine, soweit ich das aufnehmen konnte, das versucht wurde drüber zu berichten und dabei sachlich zu bleiben.

Die Sachlichkeit, die ist es, die mir in diesem, zwar überraschenden aber passierten Freitod, bei den Medien fehlt.
Jemand berühmtes hat sich also umgebracht, seinem Leben ein Ende gesetzt, dazu eine Eisenbahn genutzt.

Trauer ist in Ordnung, Mitgefühl ebenso.
Aber im Halbstundentakt neue Nachrichten raushauen, immer weiter die Geschichte schüren, Berichten um des berichtens Willen, das ist doch einfach nur noch Geschmacklos.

Keine 24 Stunden nach dem Ableben der Person schon eine Pressekonferenz geben, soweit dies auch zur Aufklärung der Sache beitragen kann, so ist dies auch ein wenig komisch. Ein öffentlicher Brief hätte es auch getan.

Aber die Medienmaschine muss laufen, muss funktionieren.

Klar, jeder hat seine eigene Art und Weise mit dem Tod umzugehen.
Auf jeden Fall fehlt mir aber in den Medien, die im halbstundentakt versuchen irgendwas neues zu bringen, irgendein Gedenken oder Erinnerung oder irgendwas für den Zugführer der Eisenbahn.
Nein da werden dann lieber Fotos gezeigt wie vom Ort des Todes das Auto des Toten abtransportiert wird.

Bis an wenigen Stellen habe ich nichts darüber gelesen. Refu hat diesen Aspekt mit eingebracht, Basti vom Magdeblog auf seine Weise ebenfalls.

Am besten ist die Orgie der Medien in diesem Fall aber bei Stefan Niggemeier nachzulesen.
Dort habe ich auch den überhaupt besten Bericht gefunden, der in den 11Freunden veröffentlicht wurde. Wunderbar geschrieben.
Der sagt mehr über den Zustand der ganzen Medienwelt aus, als ich es hier je könnte.
Ebenfalls einen kleinen Bericht hat der Milchjunkie verfasst über das Medienereigniss.

Aufarbeitung und Berichterstattung über einen Todesfall einer bekannten Person des öffentlichen Lebens ist schon in Ordnung, was mich stört ist eben nur die Einseitigkeit und die Art und Weise wie darüber berichtet wird.
Wofür in aller Welt benötigt man eine Klickstrecke des Tatortes ?
Ich habe sie mir zwar angesehen, doch nutzen für das Wissen hat es irgendwie keinen gehabt.

Bildquelle: aboutpixel.de / Frauenstatue © Tiberius K.

Tag im Herbst

Ein Tag im Herbst, eine Kamera, eine Jahreszeit, ein paar Bäume und sonstige Pflanzen und deren Fallobst und herausgekommen ist eine kleine wunderbare Gallerie des Eindruckes der Jahreszeit.

Very Nice, das ganze.
Viel Spass beim Fotos gucken.

Keine Monarchie verliert einen König

So ein Popmusiker ist gestorben. Gut, es war nicht irgendein Popmusiker sondern einer der großen. Somit wurden in den Onlinezeitungen die besten Plätze freigemacht und irgendwie ist es nun egal wo man hinsieht, überall steht der Herr Jackson an der ersten Stelle.

Vom Boulevard bis hin zu den dicken Blättern, der Tod von Michael Jackson steht oben.
So im Express. Aber hier noch ein wenig dezent, auch wenn es der Hauptartikel ist.
Aber rechts daneben direkt eine Meldung das eine KITA Leitung suspendiert wurde und das Poldi von Fans gefeiert wurde.

Es ist im Express alles noch im gewohnten Layout.

expressjackson

Ganz anders die Bild. Die Bild hat hierfür direkt eine Sonderseite gemacht, wie beim Airbusabsturz zum Beispiel.

bildjackson

Da frage ich mich, wenn ich die Bild nur als Quelle der neusten Nachrichten nehmen würde, ob heute auf der Welt nichts neues passiert ist.
Kein Krieg mehr auf der Welt ? Sonst auch nichts los ? Mehr >

Leichen zum Frühstück

Manche unter uns kennen vielleicht noch sowaswie echte Zeitungen. Zeitungen mit Worten drin, vielleicht aus und auf Papier gedruckt.

Sie müssen aber nicht umbedingt auf Papier gedruckt sein, denn es gibt sogar Zeitungen auf Internet gedruckt online.

Die normale Zeitung kommt immer wieder früh morgens wenn man eine solche bestellt und im Abo hat.
Habe ich nicht, will ich auch nicht haben, denn ich will nicht alles aus einer Zeitung lesen.
Deswegen liegt vor meiner Haustüre keine Zeitung im Regen herum, jedenfalls keine die für mich sein könnte.

Ich lese Zeitungen lieber online. Da kann man mehr sehen und lesen als man es könnte wenn man nur eine Zeitung bestellt hätte und die alle die ich online mir ansehe die kann ich schliesslich nicht alle real kaufen, so viel Geld habe ich nicht.

Das gute an den Onlinemedien ist doch der Zustand das sie alle präsent sind.
Ich kann die taz lesen, die süddeutsche und die FAZ. Den Express und die WZ und wenn ich dann noch Zeit und Lust habe kann ich mir noch weitere Zeitungen ansehen und so teilweise verschiedene Standpunkte ansehen und durchlesen.

Alles eine ganz tolle Sache, solange es nicht vorgefertigte Meldungen aus irgendwelchen Agenturen sind.

Was ich aber überhaupt nicht so toll finde ist die Tatsache das in den Online-Zeitungen hin und wieder einmal Bilder von irgendwelchen Leichen gezeigt werden.

Es ist ja toll das über den Fund einer Wasserleiche berichtet wird, bitte gerne doch. Vielleicht kann man dann doch irgendwie was beisteuern, vielleicht so den Namen des Opfers oder so herausbekommen.

Zur Aufklärung eines Falles kann auch das Bild einer Wasserleiche gezeigt werden, dann aber bitte einfach im Artikel und nicht im Teaser auf der Startseite.

Die Überschrift muss nicht umbedingt als Aufmacher ein Foto der Leiche in Großansicht zeigen.
Wie wäre es denn hier mal lieber mit einem der vielen tollen Symbolfotos die immer wieder gerne verwendet werden ?
Warum nicht einfach ein Polizeiboot zeigen ?

Da heisst es immer die Menschen würden abstumpfen, durch das Internet und die Computerspiele gewaltbereit werden.
In den Computerspiele sind es eventuell wenn man was sehen kann nur virtuelle Tote, auf den Startseiten sind es echte Leichen.

Klar ist das so eine Hilfe gegeben wird um mehr über eine unbekannte Wasserleiche herauszubekommen, doch finde ich auch das dies nicht so eine wichtige Meldung ist die auf die Startseite muß, schon gar nicht mit dem Bild einer Leiche, aufgequollen und ein wenig verwest.

Schon gar nicht braucht eine Wasserleiche die Überschrift “Schock-Foto“.

Auch wenn ich persönlich nun nicht so das Problem damit habe Leichen zu sehen, auch wenn sowas manchmal doch nicht gerade ein angenehmer Anblick ist, so bin ich auch der Meinung das man die Leichenbilder eventuell in eine Klickstrecke verbirgt. So kann dann jeder der möchte selber entscheiden ob und wann er die Leichen sich ansieht.

So bin ich der Meinung das die Berichterstattung ein wenig dezenter ausfallen könnte, zum einen weil hier der Respekt dem Toten gegenüber vielleicht gewahrt werden sollte und vor allem aber, und das ist mir noch wichtiger, weil nicht alle Menschen umbedingt zur Frühstücksbegrüssung mit Leichenbildern konfrontiert werden wollen.

Auch sollte man daran denken das dieses Internet für alle Menschen zugänglich sein kann. Vielleicht sollten Kinder nicht umbedingt solche Dinge so direkt sehen. Schliesslich werden auch manche Fantasieplattencover zensiert weil sie nicht für jeden etwas sind.

Findet ihr solche Bilder gut, gut das die auf der Startseite einer Onlinezeitung erscheinen oder sind die euch überhaupt noch nicht aufgefallen ?
Oder sind diese Bilder nicht so schlimm weil die Wasserleichen nicht so schlimm aussehen und daher gar nicht so schrecklich sind wie es sich so anhört ?

Wanderer

Ich bin nur ein Wanderer
ein Wanderer in dieser Zeit

zu Besuch, zur Freude

zu Besuch in dieser Welt

Wandern das ist meine Aufgabe,
wandern ist mein Ziel

vom hier zum nächsten Ort

Wandern und laufen und reisen
vom hier zum jetzt zum dort

rastlos, ziellos mit Ziel
auf dem Weg ,ohne Richtung

Das ist das Leben
der Sinn, das telos,
des Lebens ohne Ort

Elektronen, Atome, meine Bestandteile
für die Ewigkeit

Kein Blick zurück

Ein schönes Fenster, doch ist es verschlossen. Die Freiheit so nah, doch war den Menschen kalt so das sie im Winter die Fenster und Türen geschlossen hielten.

Der Blick, die Eisblumen so schön, kühle Luft haucht durch die Räume.
Dach bequemer und behaglicher ist die Wärme der guten Stube.

Die Flure werden abgedichtet, damit die Wärme nicht entkommt, die Fenster bleiben geschlossen und nur für einen Blick nach draussen genutzt.

Doch für manche wird es der letzte Blick für immer sein, der letzte Blick des Lebens, die Sehnsucht nach Freiheit hinter einem unsichtbaren Hinderniss.

Aber das Fenster wurde nicht geöffnet, den Menschen war kalt und so blieb nur der Blick in die Freiheit, ohne Essen und Hoffnung.

Fliege

Der Ernst des Lebens

Im Nicht Spurlos Blog liegt ein Stöckchen rum, das musste ich mir einfach mal nehmen und beantworten.

Es geht um das Leben und den Tod.

1. Hast Du Angst vor dem Tod?
Nö, eigendlich nicht.

2. Hast Du Angst vor dem Sterben?
So ist der Lauf der Dinge, sterben müssen alle einmal und keiner weiß wann es soweit ist.
Die Angst vor dem Sterben kommt immer auf die Gemütslage an.

3. Würdest Du der Sterbehilfe zustimmen, wenn sie erlaubt wäre in Deutschland?
Der Sterbehilfe zustimmen ist eine Schwere Frage. Wer kann über Leben und Tod entscheiden ?
Wenn es hier eindeutige Aufzeichnungen gibt wie ein Patient behandelt werden möchte in bestimmten Situationen kann die Sterbehilfe eventuell eine gute Sache sein.
Nur muss das jeder für sich selber Entscheiden und muss auch jeder Entscheiden dürfen ob er Leben will oder es lassen möchte.

4. Hast Du schon einmal über Organspende nach gedacht?
Ja nachgedacht schon aber mich immer noch nicht zu einer Entscheidung durchgerungen ob ich es machen möchte oder nicht. Wenn ich bei einem Unfall sterben sollte und die Organe noch in Ordnung sind dann brauche ich sie eigendlich nicht mehr.

5. Kannst Du verstehen, wenn Menschen Selbstmordgedanken hegen?
Verstehen kann ich es schon, doch ist es immer so schlimm das es keinen Ausweg mehr gibt ?
Manchmal wird einfach nur Hilfe benötigt denke ich mal.

6. Würdest Du gerne zu Hause im Kreis deiner Familie sterben, wenn das möglich wäre?
Zuhause in den eigenen Wänden, im eigenen Heim das man kennt wäre es sicherlich eine schöne Sache, wenn es einmal soweit sein sollte.

7. Wie würde Deine Beerdigung aussehen? Hast oder würdest Du sie testamentarisch festlegen?
Das weiß ich nicht, und bekomme ich eh nicht mit, oder ?
Kann man sich aber auch mal beizeiten Gedanken drüber machen.

8. See-, Feuer-, oder Erdbestattung?
Interessante Alternativen, doch denke ich das die Erde der richtige Ort wäre.

9. Welches Lied würde bei deiner Beerdigung gespielt?
Puh, das habe ich mir auch noch nicht umbedingt so überlegt, zwar kommen mir immer wieder Songs ins Gedächnis die man dort spielen könnte doch das ändert sich immer wieder einmal bei mir.

10. Kommt für Dich ein Anonymes, Teilanonymes oder eine Friedwald – Grabstätte in Frage?
Auch eine schwere Entscheidung die ich noch nicht gefällt habe.

11. Würdest Du wollen das deine Angehörigen ewig schwarz tragen zum Zeichen der Trauer?
Von mir aus kann man auch in normaler Kleidung kommen und ewig schwarz tragen muss doch niemand, denn das Leben geht weiter, ausser man trägt eh gerne schwarz, dann kann man das auch so weiterführen.

12. Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?
Ich glaube nicht, auch nicht an das Leben nach dem Tod.

13. Was passiert wenn Du gestorben bist?
Dann bin ich gestorben und habe die Welt der Lebenden verlassen.
Da ich denke das nichts mehr dann kommen wird war es dann einfach.

14. Glaubst Du an Wiedergeburt?
Nette Sache, aber glaube ich nicht dran, würde sicherlich auch nicht funktionieren, wenn es immer mehr Menschen auf der Erde werden.

Da ich das Stöckchen einfach gefunden und mitgenommen habe zum Beantworten kann hier jeder ebenso verfahren und es einfach mitnehmen.

Projekt 52 | Leblos

Projekt52/09

Das dritte Wochenprojekt steht in den Startlöchern, oder besser gesagt, es ist schon gestartet, denn Sonntags werden immer die Themen bekannt gegeben für die kommende Woche.

In dieser Woche sind in dem Projekt 52 Arbeiten mit dem Titel “Leblos” gefragt. Nachdem in der letzten Woche die Zeit als Thema umzusetzen war gilt es in dieser Woche wieder mal einen Begriff umzusetzen der auch in das Thema Zeit passen könnte.

Denn Leblosigkeit und Zeit, das passt ein wenig zusammen, finde ich. So könnte ich heute abermals den Granit nehmen, den ich schon für die Zeit verwendet habe.
Aber das ist nicht ganz so originell, obwohl Granit nicht nur zeitlos sondern auch leblos ist.

Eine kleine einleitende Erklärung gibt es diese Woche auch wieder bei Mondgras zu finden :

Das Gesicht der alten Dame schien leblos. Jede Falte, die das Leben geschrieben hatte, war zugespachtelt worden.
Enno Ahrens

So, und nun hier mein Beitrag zum Projekt.

Eine getrocknete Rose in einer Flasche vor einem Spiegel.
leblos-rose
Warum dieses Motiv ?
Eine Rose steht für Freude, Liebe und Jugendfrische laut Wikipedia. Ferner ist sie wegen ihren hinfälligen Kronblättern ein Symbol für Vergänglichkeit und Tod.

Leben und Tod, Leblos. Auf dem Bild lässt ferner die tote, getrocknete Rose den Kopf hängen, das alles passt für mich zur Themenvorgabe “Leblos”.

Bettie Page ist verstorben

Bettie Page ist gestern in einem Krankenhaus in Los Angeles gestorben.

Bettie Page

Bettie Page


Bettie Page, ein Model was wohl sehr vielen Menschen bekannt ist, auch wenn man nicht so viel mit ihren Werken und Bildern zu tun hat oder hatte, alleine die Frisur hat sich eingeprägt, einem Markenzeichen von Bettie Page.

Nun ist das Model, welches am 22. April 1923 geboren wurde im Alter von 85 Jahren verstorben. Zurück bleibt der Kult und die Bilder rund um Frau Page.
Einen Kult der schon die ganzen Jahre über in denen sie nicht mehr aktiv war bestehen geblieben ist.

Ich denke, sie wird nicht vergessen werden.

Fotonachweis : Bild von ojimbo auf flickr unter einer CC Lizenz

Nachtrag : Eine kleine Bilderklickstrecke zu Bettie Page gibt es in der Süddeutschen zu bestaunen.